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Kleine Rituale für mehr Sicherheit im Alltag

In Wiederholung liegt Geborgenheit.



Heute beginnt für viele das neue Schuljahr. Neue Klassen, neue Lehrpersonen, bei manchen sogar ein ganz neuer Lebensabschnitt: der erste Tag der Lehre. Für Jugendliche, aber auch für Eltern und Berufsbildungspersonen heisst das: viel Neues, viel Unbekanntes, viel Aufregung.


Wenn das Aussen unsicher wird, hilft das Innen. Kleine Rituale geben Struktur. Sie erinnern dich daran: Ich bin da. Ich bin sicher.


  1. Jeden Morgen dieselbe Reihenfolge einhalten Aufstehen, anziehen, frühstücken, in derselben Abfolge. Ein kleiner Anker in einem neuen Umfeld.


  2. Ein festes Abendritual pflegen Kurz zurückschauen: Was ist heute gut gelaufen? Das schafft Abstand vom Tag und Ruhe für die Nacht.


  3. Wöchentlich einen festen Fixpunkt einbauen Ein Spaziergang, ein Telefonat, ein Treffen. Etwas, das bleibt, auch wenn sich sonst vieles verändert.


Rituale sind keine Flucht. Sie sind ein Rückgrat für dein bewusstes Leben, gerade dann, wenn vieles neu ist.


Ich wünsche allen, die heute einen neuen Abschnitt beginnen, ob in der Schule oder in der Lehre, ganz herzlich einen guten Start. Und allen anderen eine Woche mit genügend Verankerung im Alltag. PS: Falls du magst: Ich verschicke die Impulse fürs Sein auch per WhatsApp. Für alle, die lieber dort erreichbar sind. Hier kommst du zur Gruppe.


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